Aktuelles

In Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat FoBiG im LExUKon-Projekt die Aufnahme von Schadstoffen aus Lebensmitteln abgeschätzt. Unsere Veröffentlichung zu den Ergebnissen für Cadmium auf Basis neuer Verzehrsdaten aus der Verzehrsstudie II (NVS II) erscheint demnächst in „Food Additives & Contaminants“.
Die Vorabpublikation in Food Additives & Contaminants: Part A finden Sie hier.

In einem Projekt des Umweltbundesamtes in Zusammenarbeit mit dem Biochemischen Institut für Umweltcarcinogene, Prof. Dr. Gernot Grimmer Stiftung, hat FoBiG PBT-Eigenschaften von sPAC, ihre Vorkommensrelevanz sowie einen daraus resultierenden regulatorischen Handlungsbedarf unter der Europäischen Chemikaliengesetzgebung (REACH) untersucht. Die Publikation wird demnächst in einer Ausgabe des SETAC Journals Integrated Environmental Assessment and Management erscheinen und ist bereits online verfügbar.

Die Trinkwasserkommission (TWK) berät das Bundesministerium für Gesundheit und das Umweltbundesamt in Fragen der Trinkwasserhygiene. Am 17. März 2014 wurden die ehrenamtlichen Mitglieder für die Sitzungsperiode 2014-2018 berufen, darunter auch unsere Kollegin Ulrike Schuhmacher-Wolz. Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen zur TWK finden sie hier

In Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin hat FoBiG im LExUKon-Projekt die Aufnahme von Schadstoffen aus Lebensmitteln abgeschätzt. Unsere Veröffentlichung zu den Ergebnissen zu polychlorierten Dibenzo-p-Dioxinen und –Furanen (PCDD/F) sowie dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen (dl-PCB) auf Basis neuer Verzehrsdaten aus der Verzehrsstudie II (NVS II) erscheint demnächst in „Food Additives & Contaminants“.

Weitere Publikationen zu den Ergebnissen aus LExUKon zu Blei und Cadmium sind in Vorbereitung. Die Publikation in Food Additives & Contaminants: Part A finden Sie hier.

Die Bewertung endokrin wirksamer Substanzen ist Gegenstand kontroverser Diskussionen. Die EU-Gesetzgebung fordert weitreichende Konsequenzen für endokrine Disruptoren: Im Bereich der Biozide und des Pflanzenschutzes dürfen Produkte, die endokrine Disruptoren enthalten, nicht vermarktet werden. Im Rahmen von REACH können Substanzen mit endokriner Wirkung nach Einzelfallprüfung auf die Kandidatenliste zur Autorisierung gesetzt werden. Einheitliche Definitionen und Bewertungskriterien liegen in der EU bislang nicht vor. Das Ziel, solche bis Ende 2013 zu erarbeiten wurde auf Oktober 2014 verschoben. Der Arbeitskreis Regulatorische Toxikologie der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie (DGPT) nimmt dieses Thema in seinem nächsten Advanced Course in Toxicology am 31. März 2014 auf, der im Vorfeld der Jahrestagung der DGPT in Hannover stattfindet. FoBiG präsentiert Ergebnisse aus einem aktuellen Projekt.

Das Programm zur Veranstaltung und das Anmeldeformular zum Advanced Course in Toxicology finden Sie hier.