Aktuelles

Vielen Dank an alle Freunde/innen, Geschäftspartner/innen und Kunden/innen für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit in der vergangenen Zeit. Wir wünschen allen eine wohlverdiente Pause, erholsame Weihnachtstage und einen guten Start ins Neue Jahr 2017!

FoBiG wird älter …

30 Jahre sind nun vergangen seit den Anfängen von FoBiG im Jahr 1986. Und nächstes Jahr feiern wir das 25-jährige Jubiläum der Gründung der GmbH. Deswegen verweist unsere Weihnachtskarte dieses Jahr auf die Geschichte unserer Firma (siehe die Erläuterungen unten). Die Erfahrungen, die wir in all diesen Jahren angesammelt haben, sind ein Schatz – unglaublich wertvoll in der fordernden und sich ständig wandelnden Welt der regulatorischen Toxikologie.

… und immer jünger: Herzlich willkommen im Team, Henrike (H. Berkefeld, Biologin) und Anne (A. Bierwisch, Toxikologin)!

Unser Titelbild: 25 Symbole für 25 Jahre GmbH bilden einen Weihnachtsbaum: In dieser Zeit war die Firma an verschiedenen Orten in Freiburg zu Hause, von den frühen Jahren in der Gerberau (3 Jahre – 3 Nüsse) zu den 14 Jahren, die wir am Werderring verbracht haben (Orangen) bis zu unserem (nicht mehr so neuen) Zuhause in der Klarastraße (Sterne). Neurotransmitter verschiedenster Art und Konzentration durchfluteten unseren Blutkreislauf immer wieder in dieser Zeit.

Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass unser Kollege Markus Schwarz die Abschlussprüfung zum Fachökotoxikologen (GDCh/SETAC GLB) erfolgreich bestanden hat! Herzlichen Glückwunsch, Markus!

Am 22. November 2016 fand in Brüssel auf Einladung der Europäischen Kommission ein Workshop mit dem Titel “ Akzeptables Risiko für Arbeitnehmer und Verbraucher, die krebserregenden Stoffen ausgesetzt sind“ statt. Das Ziel des Workshops war es zu diskutieren, wie für Kanzerogene ohne Schwellenwerte risikobasierte Grenzwerte für Arbeiter und die Bevölkerung abgeleitet werden können. Fritz Kalberlah als Vorsitzender der Arbeitsgruppe zu Expositions-Risikobeziehungen des Ausschusses für Gefahrstoffe, AGS, moderierte ein Diskussionsforum zu „Acceptable level of risk at the workplace”.

Mehr Informationen zum Workshop erhalten Sie hier oder direkt bei Fritz Kalberalh.

FoBiG hat bereits seit mehreren Jahren zusammen mit Kollegen vom Öko-Institut die chemischen Indikatoren für das statistische Amt der Europäischen Union (Eurostat) entwickelt und gepflegt. Zur Zeit sind wir mit der weiteren Pflege dieser Indikatoren bis 2019 beauftragt. Die Indikatoren verfolgen im Wesentlichen die Veränderungen in den Produktions- und Verbrauchsvolumina von Substanzen, die für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt gefährlich sind. Eurostat hat nun ein statistisches Arbeitspapier mit dem Titel 'Compilation of chemical indicators – Development, revision and additional analyses' veröffentlicht, das von Mitarbeitern von FoBiG und Öko-Institut verfasst wurde. Das Arbeitspapier fasst die prinzipielle Methodik für die Indikatoren zusammen und bietet zusätzliche Hintergrundinformationen. Es ist kostenlos online verfügbar.

Ihr Kontakt für weitere Informationen bei FoBiG ist Jan Oltmanns.

Auf der diesjährigen Konferenz der International Societey of Exposure Science vom 9.-13. Oktober in Utrecht wurden FoBiGs Arbeiten im Zuge zweier Forschungsprojekte bei Posterpräsentationen vorgestellt. Das Projekt „Testing a procedure for the indentification of emerging chemical risks in the food chain“ wurde von EFSA Mitarbeitern präsentiert und war ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Fraunhofer ITEM und FoBiG. Das Projekt “Consumer behavior – compilation and evaluation of primary data” wurde vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorgestellt und ist ein Forschungsprojekt, das von FoBiG Ende 2015 abgeschlossen wurde. Die Abstracts beider Posterbeiträge sind hier verfügbar.

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an Jan Oltmanns.