Firmengeschichte

Das Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG) ist ein privates Unternehmen, das sich auf das Arbeitsfeld der Chemikalienbewertung und toxikologischen Risikoabschätzung spezialisiert hat. Als eines der wenigen Consulting-Unternehmen in diesem Bereich arbeiten wir sowohl im Auftrag von Landes-, Bundes- und europäischen Behörden als auch für Industrieunternehmen (siehe Referenzen). Dies ermöglicht uns eine neutrale Sicht auf die Aufgaben und erleichtert die Suche nach wissenschaftlich fundierten und nachweisbaren Lösungen. Das Wissen um die Grenzen naturwissenschaftlicher Methoden und unser Wissen zu den Wirkungen chemischer Stoffe führt zur Forderung nach größtmöglicher Transparenz des Vorgehens. Dies bedeutet für uns, im Rahmen einer Bewertung Daten und Schlussfolgerungen im Detail und nachvollziehbar zu dokumentieren.

Entsprechend der interdisziplinären Aufgabenstellung unserer Projekte mit überlappenden Themenbereichen aus Toxikologie, Ökotoxikologie, Chemie und verwandten Gebieten setzt sich unser Team aus Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen (Toxikologie, Chemie, Biologie, Pharmazie) zusammen (siehe Kontakte). Permanente Weiterbildung aller Mitarbeiter (z.B. im Rahmen der Kurse zum Fachtoxikologen/Fachtoxikologin der DGPT, zum Fachökotoxikologen SETAC-GLB/GdCh, sowie durch Kongressbesuche und -beiträge) sind ein Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung unserer vielfältigen Aufgabenstellungen.

FoBiG wurde 1986 als Personengesellschaft von dem Arbeitswissenschaftler und Wirtschaftsingenieur Dr. Fritz Kalberlah gegründet, der zuvor das Fachgebiet der "Chemikalienbewertung am Arbeitsplatz" am Freiburger Öko-Institut aufgebaut hatte. 1992 wurde FoBiG in eine GmbH umgewandelt. Gesellschafter sind Fritz Kalberlah, Klaus Schneider, Martin Hassauer und Jan Oltmanns. Fritz Kalberlah führte FoBiG seit der Gründung bis Ende 2011. Zum 1.1.2012 hat Klaus Schneider die Geschäftsführung übernommen.

Nach vielen Jahren am Werderring in Freiburg hat FoBiG am 1. Juli 2009 neue Büroräume in der Klarastraße, in der Nähe des Hauptbahnhofs bezogen, die einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und den nahen Schwarzwald bieten.