Aktuelles

Auf Einladung der Konferenzorganisatoren der Fachtagung „Umwelt 2018“ (10. bis 12. September 2018) in Münster berichtete Klaus Schneider zu den Ergebnissen zweier Forschungsprojekte für das Umweltbundesamt über die toxikologische Bewertung von PAK und über semipolare heterozyklische Kohlenwasserstoffe in komplexen UCVB-Stoffen. Die Vortragsfolien finden Sie hier.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Klaus Schneider.

 

 

Im Rahmen der Ausbildung zum Fachtoxikologen GT und der Qualifikation zum Eurotox European Registered Toxicologist (ERT) ist FoBiG entsprechend dem Beschluss der Weiterbildungskommission bei der letzten Sitzung als Weiterbildungsstätte für einen Anteil von 3 Jahren der 5-jährigen Weiterbildungszeit anerkennt.

Fachlich verantwortlich für die Ausbildung ist Ulrike Schuhmacher-Wolz.

Treffen Sie die FoBiG Mitarbeiterin Karin Heine beim ESTIV Kongress 2018 vom 15.-18. Oktober in Berlin. Sie stellt dort die in vitro Teststrategie und -ergebnisse aus einem Projekt zur Bewertung der sensibilisierender Wirkstärke von Epoxidharzinhaltsstoffen vor (P 142). Das Projekt wurde von der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gefördert. Der Endbericht liegt vor (DGUV FP-0384).

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an Karin Heine.

In einem neuen Forschungsprojekt (F2437) für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) untersucht FoBiG die wissenschaftlichen Grundlagen der Grenzwertableitung am Arbeitsplatz mit dem Ziel zur Harmonisierung der Methoden beizutragen. Im Projekt sollen Unterschiede zwischen den aktuellen Verfahren der Grenzwertableitung diskutiert, auf Basis aktueller Datenauswertungen Vorschläge für geeignete Verteilungen für Extrapolationsfaktoren und neue methodische Ansätze wie z.B. probabilistische Verfahren mit ihren Vor- und Nachteilen dargestellt und diskutiert werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Klaus Schneider.

In einem Projekt für das Bundesinstitut für Risikobewertung wurde methodisch untersucht, wie mit Verbraucherumfragen wichtige Informationen zur Schätzung der Chemikalienexposition aus Verbraucherprodukten erhalten werden können. An Beispielprodukten wie Farben, Spachtelmasse, Cockpitspray sowie verschiedenen Erzeugnissen wurden Daten zu Verwendungsmengen, Dauer und Häufigkeit der Anwendung sowie weitere Informationen erhoben. Die Ergebnisse sind nun in einer Publikation im Journal of Exposure Science and Environmental Epidemiology erschienen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Klaus Schneider.